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Malteser Kliniken Rhein-Ruhr

Kontakt und Sprechstunden

Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen

Telefonnummer für die Ambulanz- bzw. Tumorsprechstunde:
0203 755-1267

Ambulanz-Sprechstunden

Oberärztin Dr. Julia Zander

Mo.: 9.00 - 12.30 Uhr
Di.: 8.30 - 12.30 Uhr
Do.: 8.30 - 12.30 Uhr
Fr.: 8.30 - 12.00 Uhr

Termin nach Vereinbarung:
0203/755-1267

Privat-Sprechstunden


Chefarzt: Prof. Dr. Stephan Remmert

Mo. und Mi.: 13 bis 15.30 Uhr und nach Vereinbarung

Terminvereinbarung
0203/755-1261
 
In der Privatsprechstunde werden sämtliche Krankheitsbilder der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde behandelt. Besondere Schwerpunkte sind die plastisch rekonstruktive und plastisch ästhetische Chirurgie.



Ambulanz-Sprechstunde

In der Ambulanzsprechstunde der HNO-Klinik erfolgt die Vorstellung von Patienten für gezielte Fragestellungen zur Diagnosestellung und Therapieplanung durch die Überweisung eines niedergelassenen HNO-Facharztes. Parallel erfolgt hier die Vorbereitung/Voruntersuchung für geplante stationäre oder ambulante Operationen sowie die Erstversorgung von Notfallpatienten. Es stehen mit Endoskopen und Videosystemen ausgestattete Behandlungsräume für die Untersuchungen zur Verfügung. Zur weiteren Diagnostik können neben der Sonographie (Ultraschall) des Halses, Tests der Hör- und Gleichgewichtsfunktion, der Nasendurchgängigkeit, sowie des Geschmacks- und Geruchssinns durchgeführt werden.

Sollten weiterführende Röntgendarstellungen, Computertomographische (CT) oder Kernspintomographische (MRT) Aufnahmen vom überweisenden HNO-Arzt gewünscht sein, sagen Sie dies bitte bereits bei der telefonischen Terminvereinbarung, um Ihre Behandlung für Sie möglichst unterbrechungsfrei durchführen zu können. Sollten Vorerkrankungen (z.B. des Herzens, der Leber, der Niere, der Lunge) bekannt sein, bitten wir um Vorlage aktueller Befundberichte und eines aktuellen Medikamentenplanes. Bereits vorliegende Röntgen-, CT- oder MRT-Aufnahmen bitten wir ebenso wie alte Hörtests mitzubringen und direkt bei der Anmeldung abzugeben.

Bedenken Sie bitte, dass vor Operationen manche Medikamente abgesetzt werden müssen. Hierzu gehören z.B. ASS, Plavix, Marcumar oder Metformin (letzteres auch vor CT-Untersuchungen). Fragen Sie diesbezüglich bitte vor einem Absetzen ihren Hausarzt.

Plastisch ästhetische Sprechstunde

Leitung: Prof. Dr. Stephan Remmert; Oberarzt Christian Neuwirth

freitags ab 12.30 Uhr, Termine nach Vereinbarung
Terminvereinbarung: 0203 755-1261

Tumorsprechstunde

Tumorsprechstunde
Leitung: Dr. Alexander Meetz 
 
Mittwoch von 8 Uhr bis 16 Uhr

Terminvereinbarung
0203/755-1267

In der Tumorsprechstunde werden Patienten behandelt, die an Tumoren im Bereich des Schlundes, des Kehlkopfes, der Nasennebenhöhlen, der Speicheldrüsen und der Hals und Gesichtshaut leiden. Hierzu zählen auch Patienten, die an Vorstufen für bösartige Tumoren, so genannte Präkanzerosen erkrankt sind. Neben den üblichen allgemeinen Untersuchungen des HNO-Bereiches werden routinemäßig bei jeder Konsultation eine flexible Spiegelung der Nase, des Nasenrachenraumes, des Schlundes und des Kehlkopfes durchgeführt, sowie eine Inspektion und ein Abtasten des Halses und der Haut vorgenommen. Die Untersuchung wird komplettiert durch eine Ultraschalluntersuchung des Halsbereiches und eine jährliche Röntgenuntersuchung der Lunge. Eine Computertomographie oder Spiegelung in Narkose wird im Bedarfsfall angeordnet.


Allgemeine Untersuchungsintervalle nach Abschluss der primären Tumortherapie:

• Beginn nach Abschluss der primären Therapie
• 0- 2 Jahre nach Abschluss: alle 3 Monate
• 2- 5 Jahre nach Abschluss: alle 6 Monate
• 5-10 Jahre nach Abschluss: alle 12 Monate
• Im Intervall Untersuchung beim niedergelassen HNO- Arzt

Eine weitere Aufgabe der Tumorsprechstunde ist die Verbesserung der Lebensqualität, z.B.  durch das Einleiten von unterstützenden Maßnahmen wie Schlucktherapie, Sprachtherapie oder weiteren chirurgischen Verfahren zur Verbesserung dieser Funktionen. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesioligie, Intensivmedizin, Palliativmedizin und Schmerztherapie. Im Bedarfsfall können Patienten zur Einstellung der Schmerzen und Verbesserung des Allgemeinzustandes auch auf die  Palliativstation der Klinik aufgenommen werden. Zusätzlich wird versucht, die psychische Situation durch ausführliche aufklärende Gespräche mit den Patienten zu verbessern.


Links zum Thema:
Deutssche Krebshilfe
Deutsche Krebsgesellschaft
Landesverband der Kehlkopflosen NRW
Bundesverband der Kehlkopflosen
Krebsinformationsdienst
INKA - Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige

Ihre Ansprechpartnerin

Janine Gehnen
Janine Gehnen Sekretariat Prof. Dr. med. Stephan Remmert Telefon: 0203 755-1261