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Malteser Kliniken Rhein-Ruhr

Unterstützte Kommunikation

Kinder, denen aus verschiedensten Gründen ein ausreichender Spracherwerb schwer fällt, können ihre Bedürfnisse oder Erlebnisse oft nicht verständlich ausdrücken. Dies kann Missverständnisse und eine gehörige Portion Frustration verursachen. 

In manchen Fällen kann es dann sinnvoll sein, zusätzlich zur Lautsprache auch mit anderen Mitteln zu kommunizieren: mit Gesten und Gebärden, mit Bildern und Symbolen oder evtl. auch durch ein Gerät mit elektronischer Sprachausgabe. Diese Mittel werden unter dem Begriff „Unterstützte Kommunikation“ zusammengefasst.


Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Erlernen der gesprochenen Sprache (Lautsprache) dann sogar schneller verläuft als ohne diese Hilfen! – und der Frust nimmt ab.

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