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Malteser Kliniken Rhein-Ruhr

Konisation

Eine Konisation wird erforderlich, wenn der Krebsvorsorge-Abstrich (sogenannter Pap-Abstrich) des Muttermundes einen verdächtigen, also abklärungsbedürftigen Befund ergeben hat. Sie erfolgt in Form einer Ausschneidung eines kegelförmigen Gewebsstücks (Konus) aus dem Gebärmuttermund. Wichtig ist, dass dieses Resektat groß genug ist, um alle auffälligen Veränderungen zu erfassen, aber gleichzeitig so klein zu halten ist, dass die Funktion des Gebärmutterhalses nicht beeinträchtigt wird. Hier bietet die von uns bevorzugte Laser-Technik durch blutarmes und kaum traumatisierendes Präparieren entscheidende Vorteile.