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Malteser Kliniken Rhein-Ruhr

Neues Kooperationsmodell im Gesundheitswesen

Die GTK-Krefeld am Malteser Krankenhaus St. Josefshospital Uerdingen

Mit Übernahme der gynäkologischen Abteilung des Malteser Krankenhauses St. Josefshospital in Uerdingen im April 2014 durch Herrn Dr. G. Rutt gemeinsam mit seinen Partnern, wurde einer schon länger bestehenden erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Gynäkologischen Tagesklinik Krefeld (GTK-Krefeld) ein zukunftsweisendes Fundament verliehen. Dieses Zusammenwachsen einer seit über 20 Jahren bewährten ambulanten operativen Einrichtung mit einer tradierten stationären Abteilung spiegelt nicht zuletzt die medizinischen Entwicklung und den Bedarf nach neuen Behandlungsformen wieder. Denn in den letzten 20 Jahren etablierten sich schonende Operationsverfahren, die nur einen kurzen stationären Aufenthalt erforderlich machen oder sogar ambulant durchgeführt werden können.

Die komplette Behandlungskette aus einer Hand von der ambulanten Untersuchung beim niedergelassenen Frauenarzt/-ärztin und der Vorstellung in der GTK-Krefeld zur Festlegung des Behandlungskonzeptes über die stationäre Versorgung im Krankenhaus bis hin zur ambulanten Nachsorge ist sicher ein Alleinstellungsmerkmal und dient in erster Linie dem Wohl der Patientinnen.

Wilfried Jacobs, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland, bewertet diesen Zusammenschluss: „Patientinnen wollen eine rasche Diagnose und ihren Krankenhausaufenthalt so kurz wie notwendig halten. Vor allem aber wollen sie einen Ansprechpartner, der sie während des gesamten Behandlungsprozesses begleitet. Genau das stellt das Konzept der Malteser durch die Gewinnung des Teams von Dr. Rutt jetzt für die Frauen in der Region sicher.“

Auch Dr. Christian Utler, Geschäftsführer des Malteser Krankenhauses, begrüßt die Einbindung des Teams der GTK-Krefeld im St. Josefshospital, eine gynäkologische Hauptabteilung, die das komplette Behandlungsspektrum abdeckt, wobei der Fokus auf die minimal-invasive Chirurgie gelegt wird: „Diese starke Verzahnung von ambulant und stationär ist ein Modellprojekt im Krankenhauswesen und wird zukunftsweisend für andere sein.“ 

Zudem steigt durch die demographische Entwicklung die Anzahl älterer Patientinnen mit Begleiterkrankungen, die einer stationären Überwachung bedürfen. Dieses neu geschaffene Angebot ermöglicht eine ambulante oder auch stationäre Versorgung, die durch medizinische Notwendigkeiten, aber auch durch die Möglichkeiten der häuslichen Versorgung bestimmt wird. Gleichzeitig werden der bürokratische Aufwand und durch die Kontinuität der persönlichen Betreuung die oftmals bestehende Angst vor dem Weg ins Krankenhaus deutlich gemindert.

Gynäkologische Sprechstunden

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