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Malteser Kliniken Rhein-Ruhr

Plastisch-rekonstruktive Gesichtschirurgie

Ihr Gesicht: natürliches Aussehen und Funktion wiederherstellen
Im Bereich der plastischen Gesichtschirurgie werden Veränderungen im Gesicht, die durch Operationen, Verletzungen, Wachstumsstörungen oder Alterungsprozesse entstehen können, behoben. So lassen sich das natürliche Aussehen und die Funktionen durch moderne minimal- invasive Operationsverfahren wiederherstellen.

Selbst bei ausgedehnten Defekten z.B. nach radikaler Tumorchirurgie, Knochenentzündung oder Defektfrakturen kann heute Hart- und Weichgewebe durch körpereigene Transplantate unter Verwendung mikrochirurgischer Technik wiederhergestellt werden. Auch altersbedingte Veränderungen lassen sich durch eine moderne plastisch-ästhetische Gesichtschirurgie korrigieren.

3D-Modelle in der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie

Qualitätskontrolle durch computergestützte Planung 
Eine Qualitätskontrolle bei komplexen Eingriffen in der rekonstruktiven Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie erfolgt durch eine computergestützte Planung und eine intra- und postoperative 3D-Bildgebung durch digitale Volumentomographie (DVT). Dieses Verfahren wenden wir bei primären und sekundären Wiederherstellungsoperationen im Bereich der 3D Rekonstruktion z.B. der Augenhöhle und bei der Korrektur posttraumatischer Gesichtsschädelasymmetrien an, um spätere Korrektureingriffe zu vermeiden.

Primäre und sekundäre Wiederherstellung von Form und Funktion
Bei ausgedehnten und komplizierten Verletzungen verfügen wir über eine reichhaltige Erfahrung für die primäre Versorgung und bei sekundären Korrektureingriffen. Vorrangiges Ziel unserer Behandlungen ist die Wiederherstellung von Form und Funktion der Gesichts-, der Mund- und der Kieferregion unter besonderer Berücksichtigung der Ästhetik.

Modernste Implantat-Systeme
Zur bestmöglichen operativen Wiederherstellung stehen uns modernste Titanschrauben und Plattensysteme in miniaturisierter Form  und individuell präformierte Implantate (CAD/CAM), die aus Titan, Keramik oder Kunststoff (PEEK) hergestellt werden können, zur Verfügung. Durch das Einbringen dieser Miniaturplatten und Implantate wird die anatomische Form und Funktion wiederhergestellt.
Über limitierte minimal-invasive Zugänge werden diese Implantate eingebracht und eine originalgetreue 3D Wiederherstellung auch von komplexen anatomischen Regionen wie z.B. der Augenhöhle ohne sichtbare Narben erreicht.
Postoperative 3D-Darstellung eines präformierten Titanimplantates zur Wiederherstellung einer unfallverletzten Augenhöhle.

Unser Behandlungsspektrum u.a.

  • Funktionsorientierte minimal-invasive Frakturversorgung mittels endoskopischer Techniken und limitierten Inzisionen ohne Narben im sichtbaren Bereich
  • Optimierung der primären und sekundären Wiederherstellung der knöchernen Augenhöhle unter Verwendung präformierter 3D-Titan-Mesh-Implantate
  • Intraoperative 3D-Bildgebung durch digitale Volumentomographie (DVT) zur Qualitätskontrolle

Ihr Chefarzt

PD Dr. Dr. Thomas Mücke
PD Dr. Dr. Thomas Mücke Chefarzt Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirugie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie; Plastische Operationen